Teil eines Werkes 
1. Theil (1855) Im Traum
Entstehung
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kehr der nicht allzu entfernten Küſte mit dem

Innern des Landes vermittelten und die bei

den ſchlechten Wegen froh ſein mußten, wenig⸗ ſtens einen Fleck zu erreichen, wo es Stell⸗ macher und Schmiede und Pferde zum Vor⸗ ſpann gab, hatten hier von altersher eine Hauptſtation gemacht, wodurch der Stadt Man⸗ ches an Nahrung und Wohlſtand zugeführt ward. Damals lag ſie mit feſten Mauern und Thürmen wie eine Inſel im Meere; die Schlag bäume und Gatterthore, mit denen ſie ſich nach damaliger Sitte nach allen Seiten hin abſperrte, ſelbſt mitten im Frieden, öffneten ſich nicht um ſonſt, und auch von Pflaſtergeld und Stätte⸗ geld und den übrigen Abgaben, mit denen die Barbarei vergangener Jahrhunderte Handel und Verkehr in Feſſeln ſchlug, hatte die Stadt keine unbeträchtlichen Einnahmen. Als dann, theils in Folge von Gebietsveränderungen, die in der

Nachbarſchaft vor ſich gingen, theils auch wegen

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