Teil eines Werkes 
3. Theil (1851)
Entstehung
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Stimme, indem er ſich bemühte, ein Lächeln auf ſein Angeſicht hervorzulocken: ich habe Sie erwartet, mein Theurer. Es war eine unglück⸗ liche Uebereilung meiner Dienerſchaft, daß ſie mich veranlaßte, den Kampfplatz zu verlaſſen. Denn es iſt ein Kampfplatz geweſen, wie ich höre; wie ſteht es? meine Fabriken ſind ver⸗ nichtet, mein Schloß zerſtört, nicht wahr? Unter

uns geſagt, Herr Juſtizrath, es iſt mir Alles ſehr

gleichgiltig, unſäglich gleichgiltig ſeit... ſeit...

Er gerieth in ein convulſiviſches Stammeln;

offenbar wollte er den Tod ſeines Sohnes er⸗

wähnen, und konnte doch das Wort nicht über

die erſterbende Lippe bringen.

Den Juſtizrath ſchauderte. Denken Sie jetzt

nicht mehr an Ihre Fabriken und an Ihr Schloß, Mann, rief er, denken Sie an Ihre eigene arme Seele. Es ſind entſetzliche Dinge von Ihnen

zu Tage gekommen Mann, rief er ganz treu⸗ herzigt wenn das Alles wahr iſt, was in die⸗