Teil eines Werkes 
3. Theil (1851)
Entstehung
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folgen. Denn dies ſchien ihm für den Augen⸗ blick das Wichtigſte. Das Engelchen ließ er unter Reinhold's Schutz zurück, dem beſten, wie er bereits wußte, dem er die junge Dame an⸗

vertrauen konnte.

Der Juſtizrath brauchte nicht weit zu rei⸗ ſen. Schon im nächſten Städtchen, wenige Mei⸗ len vom Fabrikdorf, hatte er den Commerzien⸗ rath eingeholt. Weniger die Dunkelheit und die Ermüdung der Pferde, als ſein eigener Ent⸗ ſchluß hatten ihn nicht weiter kommen laſſen.

In ſeiner Begleitung war Niemand als der

ſchöne Wilhelm. Doch hatte dieſer Beſonnen⸗ heit genug gehabt, das Nöthigſte an Geld und Garderobe in den Wagen zu werfen.

Dem Juſtizrath, ſo alt er war und ſo man⸗ chen ſchweren Gang er ſchon gemacht hatte, pochte das Herz ganz gewaltig, als er die ſchmale Treppe des Gaſthauſes, wo Herr Wol⸗ ſton übernachtet hatte, hinaufſtieg. Schon man⸗