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erleben muß, ſagte die dicke Wirthin, indem ſie leichenblaß in die Ecke ſank: die vollkommene, leibhaftige Revolution!
Es war wirklich etwas der Art, und ſie ſelbſt ſollte den erſten Stoß davon empfinden.
Denn die Schenke, wie man ſich leicht den⸗ ken kann, war das Erſte, wogegen Wuth und Plünderungsſucht der aufgeregten Volksmaſſe ſich entluden. In zwei Minuten waren alle Fenſter derſelben zertrümmert, alle Thüren er⸗ brochen. Die Wirthin hatte ſich in den unter⸗ ſten Keller gerettet; ſo hart ſie ſonſt auch war, ſo mußte ſie jetzt doch weinen, wenn ſie an das Schickſal ihrer Zimmer, ihrer Möbel, ihrer Vorräthe dachte.— Ein anderer, noch größerer Haufe hatte ſich gegen das Schloß ſelbſt ge⸗ wendet. An ſeiner Spitze ſtand der tolle Hei⸗ ner. Er hatte einen rothen Fenſtervorhang um einen Stock gewickelt, und declamirte mit ſchreck⸗ licher Stimme und lautem, wieherndem Hohn⸗


