Teil eines Werkes 
3. Theil (1851)
Entstehung
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Vater, ruhig abführen, von einer ungeheuern Menſchenmenge umtobt, die nun wieder mit ihm in das Fabrikgebäude zurückſtrömte. Der Meiſter hatte während des ganzen Vorganges kein Wort geſprochen. Er hatte die Axt er⸗ griffen, ſo wie Reinhold ſie hingeworfen und hielt ſie noch immer in der Hand....

Konrad war inzwiſchen drinnen bei ſeiner Frau. Mach' unſer Kind wieder lebendig! ſchrie er, ſich in unbändigem Schmerz auf dem Bo⸗ den wälzend, oder ich muß dich dazu tödten und mich und die ganze Welt...!

Margarethe verſtand ihn nicht; ſie glaubte, es wäre der Vaterſchmerz, der aus ihm ſpräche. Eben ſo wenig vermochte ſie ſich den Tumult draußen zu erklären.

Aber der wurde immer größer, es war ein prächtiger Tag heut für die Tagediebe des Dor⸗ fes, die merkwürdigen und unglaublichen Nach⸗ richten riſſen gar nicht ab—: das alte Jagd⸗