Teil eines Werkes 
3. Theil (1851)
Entstehung
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nannt, gleichſam unter ſein Patronat geſtellt werden; auch bei den Einweihungsſeierlichkeiten hatte Herr Wolſton ihm eine bevorzugte Rolle zugedacht. Wie wir wiſſen, war Herr Wolſton ſonſt kein Freund von dergleichen Feſtlichkeiten. In dieſem Falle jedoch, wo er es darauf abge⸗ ſehen hatte, der thörichten Pinſelei der Weiber, wie er es nannte, die Spitze zu bieten, und

wo es zugleich die Verherrlichung ſeines einzi⸗

gen Sohnes und Erben galt, war ihm nichts prächtig, nichts pomphaft genug. Eine Menge Einladungen waren ausgeſchrieben; ja damit es an nichts fehlte, was bei dergleichen Feſt⸗ lichkeiten herkömmlich iſt und zum guten Ton gehört, vielleicht auch um in keinem Stück hin⸗ ter ſeiner Gemahlin zurückzubleiben, hatte der Commerzienrath dem Herrn Florus ebenfalls keine Ruhe gelaſſen, bis derſelbe ihm zugeſagt, auch dieſe Gelegenheit mit einem Seneihte zu verherrlichen.