Teil eines Werkes 
2. Theil (1851)
Entstehung
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auch zur rechten Zeit wieder zu löſchen, dafür wird Ihre Weisheit Sorge tragen und ver⸗ traue ich in dieſer Hinſicht ganz Ihren Ver⸗ anſtaltungen. Auch kann es gar nicht ſchaden, wenn die Gluth unſern Nebenbuhlern erſt ein bischen auf die Nägel brennt; ſo wird man die Finger in Zukunft nicht wieder ſo weit aus⸗ ſtrecken. Ich komme mir vor wie der Com⸗ mandant eines Branders; geben Sie denn das Zeichen und ſeien Sie um mein eigenes Schick⸗ ſal unbeſorgt.

Zuletzt kam noch eine Nachſchrift, die wir unſern Leſern ebenfalls nicht vorenthalten wollen.

Indem ich, ſchloß Herr von Lehfeldt ſeinen Bericht, die letzten Worte noch einmal durch⸗ leſe, muß ich der Warnung gedenken, mit wel⸗ cher Sie ſo gütig waren, Ihren letzten Brief zu ſchließen. Ja wohl, mein väterlicher Gön⸗

ner, iſt das Feuer eines ſchönen Weiberauges 20**