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Ueberſicht über die gegenwärtige Lage der Sa⸗ chen zu gewähren, ſondern auch einen Blick
in die Zukunft wird er uns eröffnen und uns
auf das zunächſt Bevorſtehende vorbereiten.
Wie recht hatten Sie doch, ſchrieb er, mein theurer, väterlicher Gönner, und wie oft in die⸗ ſen Tagen wiederhole ich mir die Lehre, mit welcher Sie mich entließen: nämlich daß der Menſch keinen größern Feind hat als die Furcht, und daß wir uns vor nichts in der Welt fürch⸗ ten ſollen, als nur vor der Furcht ſelbſt! Auch ich, Sie wiſſen es, übernahm den Auftrag, mit welchem Sie mir ein ſo koſtbares Unterpfand Ihres Vertrauens gegeben haben, gleichwohl nicht ohne geheimes Widerſtreben; nicht nur meinen Kräften mistraute ich, ob ſie einer ſo vielfach verwickelten Aufgabe gewachſen wären, ſondern es hatte mir auch überbaupt etwas Pei⸗ nigendes, dieſe Gegend wieder zu betreten, an welche ſich ſo düſtere, ſo räthſelhafte Erinne⸗


