Teil eines Werkes 
2. Theil (1851)
Entstehung
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dadurch allerdings zu etwas ſo ganz Anderm geworden war. Nicht nur auf ſich ſelbſt war die junge Dame ungehalten, daß ſie dieſe Wen⸗ dung, in dieſer Umgebung und bei dieſen Ver⸗ hältniſſen, nicht ſogleich vorausgeſehen, ſondern auch Herrn von Lehfeldt wußte ſie nur wenig Dank für die unvermuthete Art und Weiſe, wie er die Sache zuletzt doch noch bei dem Com⸗ merzienrathe durchgeſetzt hatte.

Sie haben einmal, ſagte ſie, das Vorrecht, der Mann des Geheimniſſes zu ſeinz ich weiß es und habe mich darein ergeben, in der Hoff⸗ nung, daß Sie, reuiger Sünder, wie Sie ſind, ſich auch in dieſem Punkte allmälig beſſern werden, und daß das Geheimniß dieſer Ver⸗ bannung das letzte, in welches Sie ſich ver⸗ ſtricken. Aber, arge Täuſchung! Sogar mit Herrn Wolſton, wie ich jetzt merke, ſtehen Sie in geheimnißvoller Beziehung ja, Sie thun es, leugnen Sie nicht! Ich darf keinen An⸗

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