Teil eines Werkes 
2. Theil (1851)
Entstehung
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zeln gegen Angelica hinzu, auf den Weih⸗ nachtsabend. Es iſt ja ſo ein Feſttag, ein Feſttag, wie man zu ſagen pflegt, für Jeder⸗ mann.

Die Baronin nahm den Vorſchlag mit gro⸗ ßer Genugthuung an. Sie beſaß eben ſo viel Neigung als Geſchicklichkeit für allerhand Ar⸗ rangements und Decorationen, und ſo entwarf ihre geſchäftige Phantaſie denn auch jetzt ſo⸗ gleich den Plan zu einem doppelten Feſtzuge, mit dem ſie die Eröffnung des neuen Fabrik⸗ gebäudes wie der Warteſchule verherrlichen wollte: die Arbeiter mit ihren Aufſehern und Werkzeugen auf der einen, die Wartekinder in feſtlicher Tracht auf der andern Seitevon ihr ſelbſt und dem Prediger geleitet. Es half dem Poeten nichts, daß er, wie gewöhnlich, die große Arbeit ſeines Romans vorſchützte: die Baronin ſprach ihre Erwartung, er werde ſie

bei den betreffenden Einrichtungen mit ſeinem Das Engelchen. II. 20