Teil eines Werkes 
2. Theil (1851)
Entstehung
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nen gelernt haben und deren Kind alsdann unter die Pferde des Wagens gerathen war, welcher Angelica in die Heimat getragen. Gut⸗ willig, ſo verſicherte dieſe, gäbe ſie ihren Jun⸗ gen nicht, und wenn ſie wüßte, daß er von der Baronin mit Roſinen und Mandeln gefüt⸗ tert würde; zwei Landjäger wenigſtens müßten kommen, ihn zu holen— und die möchten auch noch ſehen, wie ſie lebendig wieder zum Hauſe hinaus kämen.

Dabei hatte ſie die Linke in die Seite ge⸗ ſtemmt und mit der Rechten focht ſie in der Luft, daß es ſauſte.

Alles jubelte und klatſchte Beifall. Der tolle Heiner aber, das gefüllte Glas hoch über dem Kopfe ſchwingend, ſchritt mit tollem Gelächter auf ſie zu:

Seht da, rief er, eine Römerin: Gebär mir Söhne, ſtolze Römerin..