Teil eines Werkes 
2. Theil (1851)
Entstehung
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völkerung des Dorfs bereits in der lebhafteſten Widerſetzlichkeit dagegen. Alles, verſicherten die Männer, wollten ſie ſich gefallen laſſen, Hun⸗ ger und Durſt und Arbeit, daß ſie umfielen; aber nur bei ihren Kindern, da höre der Spaß auf, die ſeien ihr eigen, Niemand(das wollten ſie wenigſtens hoffen) habe ihnen etwas dazu gegeben, und ſo wollten ſie dieſelben auch in. Zukunft allein durchbringen. Sie, die Väter, hätten auch nichts gelernt, und wären auch, Gott beſſere es, Tagediebe und Hallunken ge⸗ weſen von Klein auf. Aber ein vergnügtes Le⸗ ben ſei es geweſen bei alledem; ihre Kinder ſollten es nicht anders haben als ſie, weder beſſer noch ſchlechter, und wenn ſie ſelbſt in der Hölle braten ſollten, nun gut, ihre Kinder brauchten auch keine Engel zu werden.

Am ungeberdigſten in dieſer Hinſicht zeigte ſich der rothe Konrad; mit Leib und Leben ver⸗ ſchwor er ſich, ehe er ſeinen Jungen dermaleinſt