Teil eines Werkes 
2. Theil (1851)
Entstehung
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und Streit, entſchloſſen, mit allen Mitteln, welche Geſetz und Klugheit ihr zu Gebote ſtel⸗ len würden, das bedrohte Recht ihrer Selbſtän⸗ digkeit zu bewahren. Die Scene von vorhin, ſchon ſo erſchütternd an ſich für ein junges, ſchutzloſes Mädchen, erſchien ihr unter dieſen Umſtänden als eine Vorbedeutung der trübſten Art. Haß und Zwietracht erwarteten ſie im Hauſe ihres Vaters und Haß und Zwie⸗ tracht empfingen ſie, noch bevor ſie die Schwelle deſſelben betreten. Was alles mußte geſchehen ſein während ihrer Abweſenheit, welche Ver⸗ änderungen nicht blos im Aeußerlichen, ſondern auch in den Gemüthern der Menſchen mußten ſich zugetragen haben, daß ſie, der Liebling ehe⸗ mals des Dorfes, hatte auf dieſe Weiſe em⸗ pfangen werden können? Auf welche Höhe mußten der Druck des Elends und die Ab⸗ neigung gegen ihren Vater unter der Be⸗ völkerung geſtiegen ſein, um ſich in ſo ge⸗