Die dicke Wirthin, die es nicht vor ſich ſelbſt hätte verantworten können, wäre ſie, bei einer ſo merkwürdigen Begebenheit, nicht die Letzte auf dem Platz geweſen, ſtand noch, mit wenigen Andern, und wartete der Dinge, die etwa noch kommen könnten.
Auf einmal fühlte ſie ſich derb auf die Schulter gepocht. Erſchrocken ſah ſie ſich um..
Es war der tolle Heiner. Da, ſagte er und legte ihr das Tuch mit dem Gelde zwi⸗ ſchen die offnen fleiſchigen Hände: das ſoll für den Meiſter ſein: er ſoll dem Sandmoll den Hals damit ſtopfen und was übrig iſt, da ſoll er ſich eine Suppe davon kochen. Denn Brannt⸗ wein trinkt er ja doch nicht, der Pinſel. Nehmt, nehmt, rief er, da die Wirthin zauderte: Ihr ſeid ja eine ehrliche Frau ſo weit— und hier ſtehn die Zeugen. Wollt' ich es dem Meiſter ſelbſt geben, er nähm' es nicht— und ich weiß mit dem Quark nichts anzufangen.
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