Himmel ſtarren und den Vögeln zuſchauen, wie ſie Neſter bauen, den Blumen, wie ſie blühen, und dabei denken, denken an etwas.
Seine Stimme war bei dieſen letzten Wor⸗ ten weich und zärtlich geworden; er ſah ſtarr zur Erde, mit einer Ausdauer und einer Ver⸗ tieftheit, als wollt' er mit ſeinen Augen ein Loch in den Felſen bohren.
In dieſer Stellung, mit kaum h Stimme, fuhr er fort:
Und weil ich das nicht kann, und weil 66 fühle, daß ich nichts nütze bin in der Welt und daß die Leute Recht haben, wenn ſie mich den tollen Heiner nennen und weiſen mit Fingern auf mich, ſo hielt ich es fürs Beſte...
Es wäre eine Aufgabe geweſen für einen Zeichner, den verſchiedenartigen Geſi ichts ausdruck, mit dem der Fremde die Erzählung des Bett⸗ lers begleitete, dieſe leiſen uebergänge von Freude
und Spott und Hohn und Langeweile und dann 1


