Teil eines Werkes 
1. Theil (1851)
Entstehung
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Glauben zu haben, für einen Kerl, wie ich bin! Glauben? Pah, die Stubenhocker, die Männ⸗ chen mit den eingedrückten Bruſtkaſten und den heiſern Stimmen, die ſich ins Bett legen müſ⸗ ſen, wenn ſie zu Dreien eine Flaſche Wein aus⸗ geſtochen haben, die mögen glauben, für die wird es gut ſein, Religion zu haben: Kerle von zehn Zoll und mit geſundem Magen, wie ich, die brauchen keinen Glauben,— ſelbſt, fügte er ſpöttiſch hinzu, wenn ſie nichts im Magen haben und auch nicht wiſſen, wie etwas hineinbekommen. Und das iſt mein Fall. Ich habe, ſeitdem die Geiſtlichkeit mich wegen mangeln⸗ den Glaubens von ſich ausſtieß, der Reihe nach

Alles verſucht und bin Alles geweſen; ſogar im

Zuchthauſe hab' ich geſeſſen, ein volles Jahr,

wegen Londfriedenbruchs— das heißt, wegen

einer Tracht Prügel, die ich dem Feldhüter zu⸗

maß, Acker zu ziehen, da mich doch hungerte!—

der mich hindern wollte, Rüben aus dem

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