Teil eines Werkes 
1. Theil (1851)
Entstehung
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ſenkte ſich, die ganze Geſtalt brach ohnmächtig, krankhaft, in ſich zuſammen; er preßte die Hände vor die Stirn, das Haupt wiegend, leiſe, lang⸗ ſam, und doch mit ſo viel innerer Heftigkeit, daß die ſchwarzen Locken ihn, Schlangen gleich, umzüngelten.

Und wiederum ſaß er ſo einige Minuten.

Dann, mechaniſch, griff er in den Zwerch⸗ ſack. Der Sack war leer; er kehrte ihn um und nichts fiel heraus, als eine geleerte Brannt⸗

weinflaſche und wenige unſaubere, verſchimmelte

Broſamen.

Die Broſamen rollten vor ihn hin, das ab⸗ ſchüſſige Geſtein entlang, bis hart vor den Ab⸗ grund. Ein Vögelchen, das in einer Spalte des Felſens, dicht unter dem Abhang, niſtete, kam begierig herbeigeflattert und pickte mit hun⸗ grigem Schnabel von den harten Krumen.

Da war es wunderſam zu ſehen, welch eine Veränderung in dem Angeſicht des Mannes vor