Teil eines Werkes 
1. Theil (1851)
Entstehung
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ren der Räder, das Zurufen der Fuhrleute, ja ſelbſt das trauliche Geſpräch zweier Wanderer tönt, in abgebrochenen Lauten, herauf nach oben: erſt indem dieſe Klänge dein Ohr berühren, hörſt du, wie unermeßlich einſam, wie grabes⸗ ſtille es auf der Klippe iſt. Weiterhin taucht die Straße, gleich einem ſchmalen gelben Bande, leuchtend auf; du ſiehſt, wie ſie hier einen Fel⸗ ſen hinanklimmt, dort über eine Brücke läuft, an einer andern Stelle ſich in einer Schlucht verliert, um jenſeit, in weitem Bogen, wieder aufzutauchen. In noch größerer Entfernung, aus einer Art von Keſſel, in den die Landſtraße mündet, ragen Imächtige kloſterähnliche Gebäude hervor, umge⸗ ben von einer Anzahl niedriger hölzerner Dächer; auch wenige Ziegeldächer, höher als die übrigen, leuchten, grellroth, aus der dunkeln umgebung hervor. Doch muß der Tag beſonders hell ſein und die Sonne gerade ſehr günſtig ſtehen,