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ich, daß Du mich ſo ganz geben willſt in die Hände des Argen!“
„Narr und kein Ende!“ donnerte der Jäger mit dem Fuße ſtampfend—„Du biſt ein närriſcher Kauz, der mit offnen Augen nicht ſehen will— und ich bin König Wenzeslaus der Vierte von Böhmen, dem Du ſonderbarer Träumer in der Tho⸗ masnacht des vorigen Jahres einen unbezahlbaren Dienſt erwieſen haſt, und mit dem Du nun eine Nacht des Jubels auf dem alten Wyöehrad hin⸗ bringen mußt, Du magſt wollen oder nicht. Das war zu viel für den armen Helmon. Bleich vor Schreck und Erſtaunen ſtand er da, ohne ein Wort uber die Lippen zu bringen, und er würde noch immer an dem Erlebten gezweifelt haben, hätten ihn nicht die zum Dienſte ihres Königs herbeieilenden Diener aus ſeinem Staunen geriſſen.
„Als aber bei dem fröhlichen Mahle die Becher treiſten, da ward es dem Hanns Helmon von der Oed denn doch klar, daß er ein Kind des Glückes ſei, daß er es aber keiner Verbindung mit dem Böſen, ſondern der durch ihn vollbrachten Befreiung des Böhmenkönigs Wenzels zu verdanken hatte.— Wen⸗ zel der IV. zubenannt der Faule, war nämlich, wie mãän⸗ niglich bekannt, im Jahre 1394 auf ſeiner Rückreiſe von
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