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deſſelben an Feldmarſchall Torſtenſohn; er konnte „dem politiſchen Schleichhändler, wie er den Fürſten gegen Plattenberg bezeichnete, nicht ins Auge ſehen, und der Gedanke, die Rolle des Fuchſes ſtatt der ge⸗ wohnten des Löwen hier mitzuſpielen, peinigte ſein männliches Gemüth jetzt mehr als vorher.
An dem Paſſe des Keſſelthales, wo Derfflinger und Plattenberg ſich von dem Fürſten trennten, be⸗ merkte derſelbe, daß er ihnen nunmehr einen ſicheren Führer über die Karpathen geben werde.— Er wies dabei mit der Hand in das Tannengebüſch. Dort ſtand in ſeiner ganzen Manneslänge jener rieſenhafte Wanderer, den Derfflinger und Plattenberg bei ihrem Eintritte im Keſſelthal getroffen hatten, und der ſich ſelbſt als den ewigen Juden bezeichnete.
„Tritt näher, Freund Peter,“ ſagte der Fürſt zu dieſem.—
„Wie? der ewige Jude?“ rief Derfflinger.—
„Ah, Ihr kennt den Mann ſchon,“ ſagte der Fürſt lächelnd.
Derfflinger ſah den Fürſten zweifelhaft an.
„Wir nennen dieſen ſeltenen Menſchen den ewi⸗ gen Juden,“ ſagte Rakoezy,„denn er altert nicht, er iſt ein Ungar von Geburt, ſein Name iſt Peter Gortan, Koevervesz ſeine Heimat; jetzt zählt er


