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gekommen war. Aber der Aufruhr hielt ſeine zweite blutige Ernte auf dem Boden deſſelben, und wie Moſes blickte Derfflinger hinab in das Land ſeiner Sehnſucht, deſſen Paradies ihm mit allen ſeinen Naturreizen entgegenblickte, das aber ſein Fuß nicht mehr betreten durfte.
Seine Sendung war mißlungen, traurig und ſchweigend ritt er die Straße nach Baiern entlang, um bald wieder im Lager des großen Königs ein⸗ zutreffen, wo ſich gewaltige Dinge vorbereiteten;— denn die Hand der Vorſehung hatte Lützen dem ſchwediſchen Löwen als den letzten Markſtein ſeines Siegeslaufes vorgezeichnet.
Vierzehntes Capitel. Die Schlacht bei Lützen.
„Herr Vetter, wir haben einen dummen Streich gemacht!“ waren die Worte, welche der große Gu⸗ ſtav Adolph zu dem Pfalzgrafen Karl Guſtav ſprach, als er nach dem mißlungenen Sturm auf das kaiſer⸗
liche Lager anfangs September 1632 ſein Lager
aufhob, und an den feindlichen Batterien vorüber


