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tenfarbe, welche damals der erbleichende Stern des Landes ob der Enns trug, mit dem Flittergolde des Faſtnachtsſcherzes zu überdecken ſuchte;— und die Sache, ſo ſchwankhaft ſie erſchien, hatte eine ernſte und wohlberechnete Kehrſeite.
Die vom fremden Gifte beträufelten Bürger und Landleute waren vielfach nur die Drahtpuppen des Adels, und ſo wie es im Sinne und Wunſche manches Standesherrn des Landes ob der Enns lag, dieſe Drahtpuppen nach ihrer Pfeife tanzen zu machen, ſo mußten ſie hinwieder dieſen von ihnen gegängelten Leuten ihre wahren oder geheuchelten Sympathien beweiſen.
Sie ſtanden daher nicht an, den Adelsſtolz auf eine Weile bei Seite zu legen, und ſich in die Kreiſe des Bürgerthumes und des Landvolkes zu miſchen.— So barg das kleine„Bauernlöchel, eine finſtere Schenke zwiſchen der Stadtmauer zu Enns wohl manchen Standesherrn des Landes ob der Enns, der da die Moſtkorbel des Bauers an ſeinen Mund ſetzte, und mit ihm ein Paar Würfel Striche über den Eichen⸗ tiſch machte, es wohl auch verſchmerzte, wenn er ſeinem Säckel Gewalt anthun, und einmal einen„Bauern⸗ tiſch“ mit der Zeche freihalten mußte. So geſchah es auch, daß die goldbehängten und betreßten Herren


