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ten Pulvervorräthen in der Burg hatte ſelbſt Hans Trau⸗ gott keine Wiſſenſchaft... und dennoch kündigte der zurückgebliebene Pulverdampf über den Trümmern des eingeſtürzten Gemäuers eine erfolgte Pulver⸗Exploſion an.
Hans Traugott dachte aber jetzt der beiden Män⸗ ner mit den breiten Hüten und ſchwarzen Mänteln, welche ihn um eilf Uhr Nachts zur Burg beſchieden hat⸗ ten, ſelbſt aber nicht erſchienen waren. Sie waren im Weiler am Bergesabhange geſehen worden, jedoch ſpur⸗ los verſchwunden.
Das Landpolk der Umgegend aber ſprach noch lange davon, daß die bleichen Männer mit ſchwarzen Mänteln und breiten Hüten verſehen, Bürger aus dem Jenſeits geweſen ſeien, welche durch göttliche Zulaſſung jenen Theil der Veſte Volkensdorf zerſtörten,— klügere und weitdenkendere Bewohner der Gegend, welche wohl wuß⸗ ten, daß auch der Kaiſer ſeine Freunde im Lande hatte, welche das Treiben ſeiner Gegner beobachteten, hielten die nicht wieder zum Vorſchein gekommenen Schwarz⸗ mäntel für Kundſchafter Rudolfs II., welche für ihn im Lande ob der Enns Freunde warben, und die Stimmung des Landvolkes erforſchen ſollten, noch andere hielten die Schwarzmäntler für Jeſuiten.


