397 thige Aeußerung nicht uͤbel, ſondern richtet Euch in der Folge huͤbſch dar⸗ nach! Fuͤr jetzt fehlt es mir an Zeit, mich laͤnger mit Euch unterhalten zu koͤnnen. Ihr ſeht, daß ich mit wich⸗ tigern Dingen beſchaͤftigt bin: Gott beſohlen!“——
Der Vetter war ſehr empfindlich, dachte Sebaſtian, als er ſich wieder auf der Straße befand. Und im Grunde hat er auch, wenn ich die Sache aus dem rechten Geſichtspunkte betrachte, wohl nicht ſo ganz Unrecht. Ich haͤtte behutſamer ſeyn, und nicht ſo eilfertig ihm mit der Thuͤr ins Haus fallen ſol⸗ len; denn natuͤrlich mußte mein ploͤtz⸗ liches Erſcheinen, zumal nach den har⸗ ten Worten, die ich ihm geſtern geſagt habe, ſogleich den Verdacht in ihm er⸗ wecken, daß ich hauptſaͤchlich nur in der Abſicht komme, um ihn der gelie⸗


