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nach Verlauf einer halben Stunde, blaß wie eine Leiche zur Thuͤr herein kam, ächzend und wehklagend ein paar Mal in der Stube auf und ab ſchwankte und endlich erſchoͤpft und athemlos auf den naͤchſten Seſſel dahin ſank.„O des Un⸗ gluͤcks wird kein Ende!“ ſtammelte ſie. „Der Vetter, der heilloſe, nichtswurdige Vetter!— Dein Geld hat er Dir ab⸗ geſchwatzt— meine Ahnung hat mich nicht betrogen— Deine Nummern hat er mit dem Gelde beſetzt— eine Kerne hat er damit in der Lotterie gewonnen— eine Terne von vier hundert Thalern!“—
„Nun, dem Himmel ſei Dank, wenn es weiter nichts iſt!“ rief Sebaſtian mit erleichtertem Herzen.„Gieb Dich zufrieden, liebes Weib, und grolle nicht mit dem Schickſal, ſondern freue Dich vielmehr, daß es endlich einmal gerecht gegen ihn geweſen iſt! Haus und Hof


