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erfolgter Beerdigung ihres Vaters zur Stadt zu⸗ rück, wo ſie für die Zwiſchenzeit bis zu unſerer Verbindung in einem mir befreundeten Familien⸗ kreiſe die bereitwilligſte Aufnahme fand. Die Woh⸗
nung ihres Vaters aber verwandelte ſie, um durch die Fortdauer eines milden Werkes ſein Andenken,
zu verſöhnen, in ein Armenhaus, indem ſie von dem ererbten Vermögen, das zum Theil noch im Bodengrunde des Kellers verſcharrt gefunden wur⸗ de, ein anſehnliches Kapital feſtſetzte, um von dem Ertrage deſſelben, unter Aufſicht und Leitung des dortigen Geiſtlichen, zwölf Hülfsbedürftigen aus der Umgegend für immerwährende Zeiten daſelbſt Pflege und Unterhalt zu Theil werden zu laſſen.
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Schwedt, gedruckt bei Jantzen.


