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einen freilich geringern, aber zuverläſſigen Gewinn und Beſitz vorzuzichen. Es war, da ohnehin nicht viel Zeit zu verlieren blieb, mein Vorſatz, mir noch heute völlige Gewißheit hierüher zu verſchaf⸗ fen; deshalb eilte ich, den flüchtig entworfenen, mit Hilbers Namensunterſchrift verſchenen Thei⸗ lungsvertrag in der Taſche, nach Hauſe, um hier die letzten Briefe und Rechnungen, in deren Be⸗ ſitz ich mich noch befand, zur eigenhändigen über⸗ gabe ſchnell in Ordnung zu bringen, und ſodann, noch vor Einbruch des Abends, zu einem aber⸗ maligen Ritt nach Hadersbach mich auf den Weg zu begeben.
Dieſe Mühe ward mir jedoch erſpart, denn als ich, nach Beendigung meines Geſchäfts, das Haus eben zu verlaſſen im Begriff war, öffnete ſich die Thür, und vor mir ſtand Herr Vollrath, der, durch mein letztes Schreiben von der nunmehri⸗ gen Beſchaffenheit der Umſtände unterrichtet, ießt in der Abſicht, mit mir abzuſchließen, ſich wieder in der Stadt eingefunden und ſein Abſteigequar⸗ tier in dem benachbarten Gaſthofe genommen hat- te. Mit möglichſter unterdrückung des Mißmu⸗ thes über ſein Erſcheinen, das mich zwar in den


