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rathen. Erſt jetzt kehrte er mir ins Gedächtniß zurück, und in dem nehmlichen Augenblick bemerk⸗ te ich auch den Juden, der uns vor einigen Mo⸗ naten die Lotterie⸗Looſe ins Haus gebracht hatte. Ich ſah, wie er mit ängſilichem Eifer ſich ange⸗ legen ſein ließ, mich im Geſicht zu behalten, und wie er, um zu meinem Standpunkte zu gelangen, ſich mit Handen und Füßen durch das wogende Getümmel Bahn zu brechen bemüht war. Als er endlich in williger Empfangnahme unzähliger Rippenſtöße mich glücklich erreicht hatte, ergriff er ſchnaubend und keuchend mich bei der Bruſt, zog mich nach einem abgelegenen Winkel und machte mit triumphirender Miene mir die Anzeige, daß der zweifelhafte Segen des Lotterieſpiels diesmal, aller Augenſcheinlichkeit nach, und zwar⸗ mit Schef⸗ feln gemeſſen, bei mir einzuzichen beſtimmt ſei, da durch eine höchſt ſeltſame Wirkung des Zufalls, das Glücksrad unter den drei noch vorhandenen
Looſen, auch die wohlbewußten, deren ſberbringer
er damals geweſen, beide, alle beide in ſich ent⸗ halte. Ich vernahm dieſe Rachricht mit nicht ge⸗ ringem Herzklopfen, und bald hatte ich, indem ich an Ort und Stelle ſelbſt genauere Erkundigung dar⸗


