Teil eines Werkes 
2. Band (1829)
Entstehung
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ſo viel es ſich thun ließ, alles in Ordnung und Richtigkeit, ſetzte, was von der Erbſchaft ihm au⸗ genblicklich zu Gebot ſtand, in klingende Münze um und rüſtete, nachdem er hier vor der Hand nichts weiter zu verſäumen hatte, ſich zur Ab⸗ reiſe.

Am Abend zuvor, als meine Mitgehülfen ſich bereits entfernt hatten, während ich, mit Durch⸗ ſicht ihres Tagewerks beſchäftigt, noch einſam hin⸗ ter dem Schreibtiſche ſaß, näherte er ſich mir, um mit ſehr überflüſſigem Eifer mir die treue und ſorgſame Verwaltung ſeines Eigenthums nochmals anzuempfehlen und zur Gewiſſensſache zu machen, wobei er zugleich die Bitte an mich ergehen ließ, ienes zwiſchen uns Statt gefundenen, unangeneh⸗ men Auftrittes nicht weiter zu gedenken, indem er ſelbſt, nachdem er zu einer vortheilhaftern Mei⸗ nung von mir gelangt ſei, über ſein heftiges und jähzorniges Benehmen nicht allein die aufrichtigſte Reue und Betrübniß empfinde, ſondern auch ſich ernſtlich vorgeſetzt habe, für die in der Hitze und übereilung mir zugefügten Kränkungen, in der Folge nach ſeinen beſten Kräften mir die gebüh⸗ rende Schadloshaltung angedeihen zu laſſen. Ich