Teil eines Werkes 
4. Bändchen (1823)
Entstehung
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286 Ei in die Kuͤche zu liefern, in ihrem Eifer auf einmal zu ermuͤden und inne zu halten anfing, ohne daß man ein ſo plötzliches Un⸗ terlaſſen dieſer loͤblichen Gewohnheit ſich aus natürlichen Gruͤnden zu erklären vermocht hätte. War aber auch die Vermuthung eines hier im Spiele befindlichen Raubfrevels der erſte ſich aufdrängende Gedanke, ſo konnte doch der Verdacht wenigſtens auf keinen vier⸗ füßigen Eierdieb verfallen, da das Neſt gegen Anfälle dieſer Art auf's beſte beſchirmt und verwahrt, ſich im Innern der Hausflur befand; er verſiel daher auf einen zwei⸗ fuͤßigen, nämlich auf Wapplern, zumal da dieſer bei frühern Gelegenheiten ein paar⸗ mal geäußert, hatte, daß er friſch gelegte Hühnereier, roh ausgeſchlurft, unter die Lecker⸗ biſſen dieſes Lebens zu rechnen pflege. Ent⸗ ruͤſtet und empört uͤber ein Benehmen, das, ſchamlos fortgeſetzt, gerade ihre ſchwache Seite