Teil eines Werkes 
4. Bändchen (1823)
Entstehung
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tomnen„Euch, ſieber Vater Martin, fuͤr erwieſene Dienſtgefälligkeiten von ſolchem Belange irgend eine ſichtbare und klingende Belohnung anbieten zu wollen. Was Ihr im liebreichen und aufopfernden Eifer des menſchlichen Gefühles zur Zeit der höchſten Roth an mir gethan habt, kann eben ſo we⸗ nig durch Geld aufgewogen als durch Dank⸗ ſagungen abgefunden werden. Ja gelänge es mir auch Euch zur Annahme alles deſſen zu bewegen, was ich an Hab und Gut beſitze; den⸗ noch wuͤrde ich ewig Euer Schuldner bleiben! Alſo kein Wort mehr davon! Die Umſtände gebieten mir dagegen, Euch nochmals um ei⸗ nen Dienſt zu erſuchen, und ich thue dies mit um ſo ruhigerm Herzen, da die Gewahrung deſſelben fuͤr Euch mit keiner weitern Gefahr