dich auf
Folge, daß Martin vor Verlegenheit und Ver⸗ wirrung kaum mit ſich ſelbſt daruͤber einig zu werden vermochte, was er noch weiter beginnen und erwiedern ſollte.„Wenn du unverſchämt genug biſt, dich mir aufzudringen,“ ſagte er endlich,„nun wohl! ſo magſt du noch einige Tage verweilen, um dich zu belehren, wie man mit unberufenen und uͤberfluͤſſigen Gäſten deines Schlages auf einem Pachthofe zu ver⸗ fahren gewohnt iſt. Zeitig genug ſoll es dir hoffentlich leid werden, dich auf ſolche Weiſe hier eingedrängt zu haben! Du biſt alſo, wenn d Jemand in unzeitiger Reugierde ahn fuͤhlen ſollte, in der letzt⸗ acht als herrenloſer Landſtrei⸗ angekommen, giebſt die man an dich richtet, nur keine Antworten und nimmſt ältigſte in Acht, weder durch den zu verrathen, daß du einen Fremde ber begleitet haſt! Begreifſt du, was ich dir hiermit andeute?“
Die unbefangene Keckheit, die biöher in
IV. Bd. 2
cher, allein auf die Fr kurze oder g
Worte noch


