Das Hauschen am Walde.
Mit duͤſtern Gedanken und Ahnungen, welche⸗ durch den unglücklichen Ausgang der Schlacht von Jena aufgeregt, ſeine Seele beſchäftigten, warf ſch Martin, der Pachter eines an⸗ ſchnlichen Meierhofes, auf dem nächtlichen Ruheliger hin und her, ohne des erquickenden Schlafes theilhaft werden zu koͤnnen. Da
vernahm er, als die Wanduhr eben die zwölft⸗
Stunde verkündet hatte, ein leiſes aber ämſig fortgeſetztes Klöpfen an der Hausthür. Be⸗ fremdet und betroffen erhob er ſich von der Seite ſeiner feſtſchlummernden Ehegenoſſin, verfugte ſich nach der Huusdiele hinaus und oͤffnete, nachdem er Licht angezuͤndet, ein nahe bei der Thuͤr beſindliches Fenſter, um uͤber den Zweck des ihm zugedachten ſpäten Beſü⸗
ches genauere Erkundigung einzuziehen
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