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ſo mußte auch Franz an ſeinen abendlichen unterhaltungen und Lehrvorträgen als ſchwei⸗ gender Beiſitzer faſt immer Theil nehmen. Zwar fand dieſer weder an den verhandelten Gegenſtänden ſelbſt, noch an der Darſtellung und Entwickelung derſelben nur den mindeſten Geſchmack, doch war er wenigſtes politiſch genug, ſich von ſeiner Abneigung dagegen hoͤchſtens nur dann etwas merken zu laſſen, wenn er befuͤrchten mußte, der Vater moͤchte beim Hinuͤbergehen ihn zur Begleitung auf⸗ zufordern vergeſſen. Rur ein einziges Wort der Befremdung, wie man am Zeitungsleſen ein ſolches Behagen finden könne, leicht und harmlos hingeworfen und von gehoͤrigem Mienenſpiel begleitet, wenn die Zeit des Auf⸗ bruchs heranruͤckte; und er konnte mit Gewiß⸗ heit darauf rechnen, daß ihm ſogleich der Be⸗ fehl zu Theil ward, die Fenſterladen zu ſchlie⸗ ßen und ſich reiſefertig zu halten⸗ Auch während der Vorleſungen ſelbſt ſpielte Franz eine Rolle, die ihm, als einem Reuling in der Politik, die großte Ehre ge⸗


