alſo ſeid der Schneider, von dem mir meine beiden Brüder, die Erzſchelme, ſo viel när? riſches Zeug erzählt haben! Es freut mich unendlich, hier in der ſchoͤnen mondhellen Nacht ſo unvermuthet Eure perfönliche Be⸗ kanntſchaft zu machen!“
„Beſiehl deine ſchwarze Seele der Bune des Himmels!“ bruͤllte Himpe und begann furchtbar die Waffe zu ſchwingen.„Ich dreſche dich zu Brei! Dein Freveln hat ein Ende!“
Als der Kleine bemerkte, daß auf gutli⸗ chem Wege hier wenig auszurichten ſei, ruͤ⸗ ſtete er ſich zur Gegenwehr. Der erſte Griff, den er mit ſeinem unfoͤrmlich langen Arme nach dem Schneider that, entwand dieſem die ſchlagfertige Waffe; es erfolgte ein zweiter nach dem Kragen des Gegners, und im Ru
ſturzte Himpe der Länge nach nieder, das
Geſicht gegen den Boden gekehrt. Höchſt auf⸗
fallend war es jetzt, daß der kleine Unhold,
obwohl er unbarmherzig und unermuͤdlich mit der eroberten Elle auf den Ruͤcken des Ueber⸗
wundenen tosſchlug, in der dabei gehaltenen
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