Teil eines Werkes 
3. Bändchen (1823)
Entstehung
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daß die gleichmäßige Herbeibeſcheidung des Mitbetheiligten leider nicht in ſeiner Macht ſtehe, indem derſelbe, auf eine dem Gefäng⸗ nißwärter unerklärliche Art, ſich im Lauf der Racht durch die Gitterſtabe des Fenſters hin⸗ durchzuzwängen und in Freiheit zu ſetzen ge⸗ wußt habe.Es dient mir dieſer Umſtand⸗ fügte er mit vieler Seelenruhe hinzu,zum untruͤglichen Veweiſe, daß der größere Theil der Schuld auf dem Entwichenen haftet, und ich werde mithin keinen Augenblick Bedenken tragen, Ihm, mein lieber Meiſter Himpe, zur gewuͤnſchten Forderung ſeiner Angelegenheit allen erſinnlichen Vorſchub zu leiſten. Will Er meinem wohlgemeinten Rathe Gehör ge⸗ ben, ſo bekuͤmmert Er ſich mit keinem Ge⸗ danken weiter um die verlaufene Landſtrei⸗ cherin, ſondern ſagt voͤllig und fuͤr immer ſich von ihr los. Beſteht Er indeſſen auf dem thorichten Verlangen, ihrer wieder habhaft zu werden, nun, ſo ſoll auch hierzu Anſtalt ge⸗ troffen werden, und die Stadtdiener ſollen

ſogleich aufſitzen, um die ſaubern Voͤgel nach