Teil eines Werkes 
3. Bändchen (1823)
Entstehung
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ſchrockne,und folgt mir nach der Stabt zu⸗

ruͤck, um dort vor der hohen Obrigkeit die Greuelthaten bezeugen zu helfen, die ſo eben in Eurem Beiſein ſich hier zugetragen!

Nur zu! rief jener mit greller quiken⸗ der Stimme, that noch einen kräftigen Zug aus dem Bierkruge, und folgte ſodann dem haſtvoll Dahineilenden mit ſeltſamen Kreuz⸗ und Querſprüngen von fern nach.

Der Stadtrichter, deſſen Behauſung das Ziel der eifervollen Wanderung war, machte dem Ungeſtumen ein ſehr verdrießliches Ge⸗ ſicht, weil er eben bei der Abendmahlzeit ſaß und durch dieſen ſpäten Zuſpruch ſich in ſei⸗ ner Lieblingsbeſchäftigung grauſam geſtoͤrt ſah.

Haͤtte es denn mit der Anforderung um die naͤhere gerichtliche Unterſuchung dieſer

Angelegenheit nicht fuglich bis morgen fruͤh ſein Bewenden haben koͤnnen, ohne daß durch ſolchen Aufſchub im mindeſten etwas ver⸗ ſaͤumt worden wäre? fragte er finſter und

unmuthig, nachdem der Schneider in moͤg⸗

lichſter Kuͤrze ihm das erlittene Ungluͤck zu I. Bb.

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