Teil eines Werkes 
3. Bändchen (1823)
Entstehung
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ſchauend, das hinter dem Tiſche zechende Pär⸗

chen bemerkte. Man hat nun einmal keine

Luchsaugen im Kopfe! Man kann fehlſehen und fehlſchießen; zumal im Dunkeln! Es mag wohl Zinngießers Värbchen geweſen ſein; die will der Schloſſer ja ehelich heim⸗ fuͤhren, wie man munkeln hoͤrt!

Alle Hagel! Bleibt bei der Stange und macht mir keinen blauen Dunſt vor! fuhr der Schneider ihn an.Schämt Ihr Euch nicht, daß Ihr vor hohlem Weibergeklaff Euch

fürchtet? Ihr ſeid ſtark und fett wie ein

Rieſe, die Stadtmauern koͤnntet Ihr einren⸗ nen; und ſteht da, wie ein Träumer voll Angſt und Zaghaftigkeit, als wäret Ihr in der Schlafmütze geboren und aufgewachſen! Zinngießers Bärbchen! Ei ja doch! Wenn ich geſtern um die Dämmerung nicht gerade ſelbſt mit ihr am Gartenzaune

Er unterbrach ſich gewaltſam, indem er

bemerkte, daß er im Eifer des Gemüths un⸗ nütze, nicht zur Sache gehoͤrige Reden aus⸗ zuſtoßen im Begriff war.