Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1822)
Entstehung
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Gluͤck in die Fußtapfen meines verdienſtvollen Vorgaͤngers getreten ſei; auch der Graf, der

ſogleich nach geendigtem Gottesdienſt mich zu

ſich rufen ließ, bezeigte in den liebreichſten Auspruͤcken mir ſeine Zufriedenheit. Die Er⸗ laubniß zu der beabſichtigten Reiſe nach Hil⸗ meröhayn hatte ich bereits ſtäher von ihm erhalten und mit erleichtertem Herzen eilte ich jetzt nach Klaurings Wohnung, um da⸗ ſelbſt nach gehaltener Mittagsmahlzeit die zur morgen bevorſtehenden Abfahrt nach der Hei⸗ math erforderlichen Vorkehrungen zu treffen. In froͤhlicher Ruͤſtigkeit öffnete ich die Thuͤr der Wohnſtube und erſtarrend und ver⸗ ſtummend vor dem Auftritte, der meinen uͤberraſchten Blicken ſich darbot, blieb ich am Eingange derſelben ſtehen. Ein acht und ſechzig jähriger Greis mit ſchneeweißem Haupt⸗ haar ſtreckte die Hand zur Bewillkommung mir entgegen. Es war Vetter Buchmann aus Hilmershayn. Den Schwächen und Be⸗ ſchwerden des Alters trotzbietend, hatte er, nach völlig bewirkter Wiederverſohnung mit ſeinen Kindern, ſich zu dieſer Reiſe entſchloſſen, und war bereits geſtern in Röͤschens und des Foͤrſters Begleitung hier angelangt, während die Muhme Kränklichkeits halber in Hilmers⸗