Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1822)
Entstehung
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252 pforte nahm. Zwei verſchiebene Gewalten ſchienen in ſeinem Innern ſich zu bekämpfen, weil er während ſeiner Wanderung bald wie feſtgewurzelt ſtehen blieb, und voll Wohlbe⸗ hagen an dem auf der Schanze ſeiger Wie; derkehr harrenden Liebling die ruͤckwärts ge⸗ wandten Augen weidete, bald ſeine Schritte wieder beſchleunigte, um das Verſäumte ein⸗ zuholen und mit der moglichſten Schnelligkeit das Ziel ſeiner Beſtimmung zu erreichen. Wir haben uns erſt noch miteinander abzu⸗ finden, mein Herr Hauptmann! murmelte er in froͤhlichem Taumel vor ſich hin.Ein Streich iſt des andern werth! Jetzt wollen wir ſehen, ob der; alte Feldwebel in ſeinem grauen Kopfe nicht auch noch eine Kriegslift auszuhecken im Stande iſt;

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Für Antons Aufnerfſamteit 6 vi ſen Augenblic auf der ganzen weiten 3