Vaterlandes entſcheidenden Schlacht fort und fort zu anhaltend in Verfolgung des fluͤchti⸗ gen Feindes mit begriffen geweſen, um fuͤr anderweitige Gedanken und Angelegenheiten Zeit gewinnen zu koͤnnen, und wie dann zu⸗ letzt, als die Kriegsarbeiten ſich zu ihrem Ende geneigt hätten, der Vorſatz, die uber⸗ raſchende Nachricht von den ihm zu Theil ge⸗ wordenen Beguͤnſtigungen des Glückes in eig⸗ ner Perſon zu überbringen, immer feſter in ihm geworden ſei. Er beſchloß ſeine Erzäh⸗ lung mit dem erfreulichen Zuſatze, daß das Regiment, welchem er angehoͤre, durch eine freundliche Fuͤgung der Umſtände, ſein kuͤnf⸗ tiges Standquartier in eben der Stadt neh⸗ men werde, in welcher er ſeine kriegeriſche Laufbahn vor Jahresfriſt zuerſt begonnen habe; daß es bereits am geſtrigen Abend auf der Waldſtraße dem Ziele ſeiner Beſtimmung
näher entgegen gezogen, ihm ſelbſt aber von
dem Inhaber deſſelben die Erlaubniß ertheilt worden ſei, mit einem kleinen Theile der Mannſchaft dem geäußerten Wunſche ge⸗


