Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1822)
Entstehung
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fen mußte; hätte es gleich das Schickſal nicht ſo gefuͤgt, daß dieſe von ihm jetzt betretene Laufbahn ja auch zugleich der einzige Weg zu ſein ſcheint, auf welchem ſo manche ander⸗ weitige ſchmerzliche Opfer und bittre Erfah⸗ rungen vielleicht noch ihr endliches Ziel er⸗ reichen koͤnnen!

Ein Thränenſtrom folgte ihren Wortenz ſie verhullte das Geſicht, und uͤberließ, unbe⸗ kümmert um die Gegenwart des Zeugen, ſich 6 ganz den Empfindungen, welche das Geſpräch uͤber den Entfernten mit wechſelnder und uber⸗ wallender Macht ihr in der liebenden Bruſt aufgeregt hatte. Der Alte aber ergriff haſt⸗ voll und eifrig ſie bei der Hand und rief mit funkelnden Blicken:Ich darf noch nicht re⸗ * den, wie mir's um's Herz iſt, Jungferchen! Es wird aber, ſo Gott will! eine Zeit kom⸗ men, wo der alte Droſſig die Mütze in die Luft werfen, und ihr ein Viktoria nach⸗ ſchreien wird, wie man es, ſo lange Hoch⸗ zeiten in der Welt gefeiert worden, noch niemals gehört hat! Fröhlich ſchwang