Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1822)
Entstehung
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denjenigen Gegenſtand, der ihm am meiſten am Herzen lag, und woruͤber jener ihm frei⸗ lich die beſte Auskunft hätte geben können, auch nur auf das leiſeſte zu beruͤhren. Die

innigſte Neigung ſeines Herzens gewaltſam

zu unterdruͤcken, und der freundlichſten Hoff⸗ nung ſeines Lebens ſtreng zu entſagen, war die Forderung, welche das uͤber ſeinem Haupte verhängte Loos mit anmahnendem Rufe an ihn zu machen ſchien, indem es fort und fort ſeinem ſtillgluͤhenden Verlangen den Schmerz getäuſchter Erwartung beizugeſellen beeifert war. 12.

Zum drittenmal ſchickte ſich Anton, der jetzt in ſein zwanzigſtes Jahr getreten war, nach gewohnter Weiſe ſo eben an, fuͤr die abermalige Bebauung des Gärtchens jenſeits der Planken die noͤthigen Vorkehrungen zu treffen, als mit dem im Anzuge begriffenen

Fruͤhlinge diesmal zugleich jene verhängniß⸗

reiche Zeit herannahte, da Jung und Alt⸗

dem friedlichen Lebensberuf entſagend, Pflug