Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1822)
Entstehung
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ſichte euch daher und rufe den wahrhaftigen Himmel zum Zeugen meines Schwures an, daß ich nicht mehr als die Hälfte jenes zur Sprache gebrachten Kaufgeldes aufzutrei⸗ ben im Stande bin! Aufrichtiger weiß ich mich nicht gegen euch zu erklären. Könnt ihr zur Beibringung der uͤbrigen fuͤnf Hundert

Gulden Rath ſchaffen, ſo widerſetze ich mich

dem Anliegen der beiden jungen Perſonen nicht einen Augenblick länger und wir ſind auf der Stelle in Ordnung und Richtigkeit. „Ich weiß in der That nicht, was ich auf eine ſo ſonderbare Zumuthung erwie⸗ dern ſoll!“ nahm Simon wieder das Wort. „Glaubt ihr denn, daß ich bei der ärmlichen Tageloͤhnerarbeit, die ſeit vierzig Jahren mein Beruf geweſen, Schätze geſammelt habe? So weit mein Gedächtniß reicht, hat mir der Erwerb und Gewinn meiner täglichen Lebensbeduͤrfniſſe ſtets vollauf zu ſchaffen ge⸗ macht. Nichts habe ich eruͤbrigt, nicht fuͤnf Hundert Heller weiß ich aufzutreiben!“ „Nun, ſo darf ich denn mit gutem Ge⸗