Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1822)
Entstehung
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dabei thun. Der Krieg hat mich gar zu arg mitgenommen; ich kann euch aus meinem Wirthſchaftobuch beweiſen, wie mein fruherer Wohlſtand von Jahr zu Jahr in Abnahme gerathen iſt, und wie ich mich placken und quälen muß, um das nöthige Auskommen zu erſchwingen, ohne den ſchnoͤden Ruf, der den Müllern von Alters her anklebt, rechtfertigen zu helfen. Mit dem Helmbacher Grundſtück⸗ nach deſſen Ankauf meinem Jakob der Mund wäſſert, hat es daher ſchon von ſelbſt ſeine guten Wege. Es muſſen bei der Uebernahme tauſend Gulden baar ausbezahlt werden, baar und auf einem Brett! Da ſteckt der Knoten, deſſen Auflöſung meine Kräfte ſo himmel⸗ hoch uberſteigt. Alſo kurz von der Sache zu kommen! Wißt ihr zu Herbeiſchaffung der eben erwähnten Summe Anſtalt zu machen, ſo ſoll mir über dem vertrakten Liebeshandel

kein graues Haar weiter wachſen, ſo kann

die Hochzeit meinetwegen ſchon morgen vor 8 gehen“ „Ihr habt ja bereits ztitt entgegnete

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