vermeldet ihr, daß ſie nahern Beſche
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foppen wollt, einen andern aus; ich laſſe mich ſo leicht nicht verbluffen. Eure Ur⸗ theilstraft muͤßte ſich plotzlich ſehr zu ihrem Vortheil verändert haben, wenn ihr mir ſchon an der Naſe anſehen wolltet, was ich zu ſprechen und zu thun im Begriff bin!“ „Meine Willensmeinung umzuſtempeln und
mich zu einer Thorheit zu beſchwatzen, iſt 3
euer Zweck!“ eiferte der Muͤller.„Ihr habt vernommen, was ſich dieſen Morgen unten auf der Bleichwieſe zugetragen hat, und nun kommt ihr, um die Sache wieder ins Gleis
zu bringen, kläglich und beweglich den Mund zur Fürbitte zu öffnen, mir Schafsgedanken
einzuflößen und mich zur Einwilligung in
die Wuͤnſche und Abſichten des verliebten Pärchens geneigt zu machen. Ja, daß ich ein Narr wäre! Geht heim und fragt eure Muhme, ob ſie warten gelernt babe;
ten ſolle, ſobald ich ihrer zur Schwiegerto ter beduͤrftig ſei!“ „Da ſeht ihr nun wieder,“ entgegnete


