Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ſch nch duͤrfen. nenſchl⸗ t; und ich we⸗ afur be⸗ olgenden Sund zubigern Frlchen ht wi⸗ , abet n auch n, und u Bit

Golt en oui⸗ miſen,

doch mit achbem

i hi guh⸗

349

Rathſchläͤge des Himmels ſind! Es hat mir wohl geahnt, daß er in väterlicher Huld und Fuͤrſorge ſich deiner annehmen, daß er mit dem heutigen Tage auf dieſe oder jene Art noch alles zum Beſten kehren werde!

Ringwald war wie verſteinert. Start und unbeweglich hielt er die gefalteten Haͤnde gegen die Decke empor und es wahrte lange, bevor er ſich wieder zu faſſen und von der erſchuͤtternden Gewalt des Eindrucks, den dieſer uͤberraſchende Auftritt bey ihm hervor gebracht hatte, zu erholen vermochte.Guͤtiger Gott! iſt's möglich? rief er endlich aus.Ich ſoll mich vom Untergange gerettet ſehen! Ich ſoll die ſchon aufgegebenen Hoffnungen aufs neue mir in die Seele zuruͤckrufen!

Ja, das ſollſt du! fiel jener ihm in die Rede.Ich bleibe meinem ſtill entwor⸗ fenen Plane getreu. Fort mit dem Muͤller, und fort zugleich mit allen aͤngſtlichen Zwei⸗ feln und Bedenklichkeiten fuͤr die Zukunft! Wer bis hieher geholfen hat, wird weiter helfen! In dieſem Vertrauen wird morgen das Aufgebot beſtellt und ſtatt der Abſchiedsmahl⸗ M. 23