ſumkit zu wett⸗ ſich bon fuhrung noch ſch enbange⸗ nn und zu bewei⸗ Willens⸗ mehrfoche der Freh⸗ gen, mit ebedinſt iich iu
whingnß⸗ tteln on⸗ eine o⸗ rüße un zie chnele
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abzweckenden Entwurf in ein geneigtes freund⸗ liches Andenken zu bringen. Ob es aus Vorſatz oder bloßem Unbedacht geſchah, daß der mit Ueberbringung des Geſchenkes beauf⸗ tragte Laufbote die Acciſe umging und auf einem Nebenwege das Innre des Staͤdtchens zu erreichen ſuchte, blieb unentſchieden. Auch konnte weder das eine noch das andere, nach⸗ dem man ihn in der Naͤhe von Ringwalds Wohnung mit den eingeſchwaͤrzten Eßwaaren erwiſcht hatte, auf Abaͤnderung des ihn be⸗ treffenden Schickſals nur den mindeſten Ein⸗ fluß haben. Ohne auf das von ihm erho— bene Zetergeſchrey zu achten, wurde ihm der Korb von dem wachſamen beuteluſtigen Accis⸗ bedienten abgenommen und der Inhalt deſſelben dem Amt ͤberliefert, um daſelbſt am nächſt⸗ folgenden Morgen, wie es in ſolchen Faͤllen die Gewohnheit mit ſich brachte, Stuck fuͤr Stuͤck an die Meiſtbietenden verkauft zu werden.
Mit Anbruch des Tages war Ringwald darauf bedacht, in ſeiner Wohnung aufzu⸗ räumen, alles in gehörige Ordnung zu bringen und am Webſtuhl die Vorrichtung zu treſſen,
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