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des Kruͤckſtocks zu ganzen Stunden auf dem Amthofe herumhumpeln ſah.
Der herkömmlichen Gewohnheit gemaͤß, pflegte man hier im Staͤdtchen ſowohl, als in der umliegenden Gegend, den Martinstag, der diesmal noch obendrein auf einen Sonn⸗ tag ſiel, regelmaͤßig durch Verzehrung eines Gaͤnſebratens zu feyern. In unſichtbarer Ge⸗ ſtalt ging Martin Biſchof, er, der von Er⸗ barmen bewegt, einſt auf offenem Felde ſeinen Mantel von einander ſchnitt, um mit der ei⸗ nen Haͤlfte die Bloͤße eines vor Froſt ſtarren⸗ den Bettlers zu bedecken, als blutduͤrſtiger Wuͤrgengel unter den geſiederten Schlacht⸗ opfern umher. Seinem Andenken zu Ehren verſtummte ihr freudiges Schnattern, und kein Familienkreis, der den Trieb der from⸗ men Gewiſſenhaftigkeit nur irgend mit dem Gehalt des Geldbeutels in Uebereinſtimmung zu bringen vermochte, ſchloß von der Beob⸗ achtung der altehrwuͤrdigen Sitte ſich aus.
Auch Ringwald hatte, dem in ſeiner Seele gereften Entſchluß zufolge, fuͤr das be⸗ vorſtehende Feſt ſeine Einrichtungen und Ver⸗
fuͤgungen


