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ſtoßen, noch vielweniger ſie verrathen und ins Ungluͤck bringen!“
Emma horchte hoch auf.
„Der Burſche,“ fuhr er fort,“ iſt mir ordentlicher Weiſe lieb geworden, weil er ſeiner alten Mutter immer mit ſolchem Reſpekt be⸗ gegnet, und mit ſeinem blaſſen Geſicht ſo ſtill und ruhig ſeinen Weg dahin wandelt. Freylich wuͤrde man ja wohl ein Einſehen in die Sache habenz aber der gute Wille allein thuts nicht und hier——“ Er klopfte bey dieſen Worten mit vielſagendem Geſicht an die leeren Rocktaſchen und ſchwieg.
Emma naͤherte ſich ihm in der geſpann⸗ teſten Erwartung, um naͤhern Aufſchluß zu erhalten.„Lieber Freund,“ ſagte ſie mit ſtockender Stimme:„Ihr ſprecht da von ei⸗ ner unglucklichen Frau, die der Huͤlfe bedarf. Sagt mir geſchwind, wer ſie iſt und wo ſie wohnt; vielleicht kann mein Vater etwas für ſie thun!“
„Dann wuͤrde Ihr Vater,“ erwiederte


